• Laufen und Leben

    Endlich gut genug

    Endlich gut genug

    In dieser neuen Podcast-Folge erzählen Peter und ich aus
    unserem Leben u.a. darüber, wie wir letztes Jahr mit unserem DNF beim Trans
    Alpine Run umgegangen sind.

    Jeden Läufer trifft es irgendwann einmal. Nix geht mehr
    entweder aufgrund einer Verletzung oder anderen Umständen, die zu einem
    vorzeitigen Aus führen.
    Allzu schnell beginnt man, sich in einer Entwertungsmaschine zu drehen. Nicht
    genug zu sein ist eine von sieben Überzeugungen, die viele Menschen antreibt,
    nach Ergebnissen zu haschen. Immer auf der Suche nach dem nächsten Kick.

    Wir sprechen darüber, was du tun kannst, wenn du gerade in
    einer solchen Situation steckst und dich oft rund machst, weil du deine Ziele
    entweder gar nicht erreichst oder unzufrieden bist, wenn es doch geklappt hat.

    Du bekommst Tipps mit an die Hand die dir helfen, lockerer
    zu werden und die ursprüngliche Freude beim Laufen wieder zu entdecken und
    welchen Gewinn du davon hast, wenn du dich weniger über deine Ergebnisse im
    Sport und im Leben definierst.

    Auch deine täglichen Gedanken über die Dinge machen dich
    aufmerksam, wo du gerade stehst. Wir helfen dir mit praktischen Tipps, deinen
    Mindset so zu verändern, dass du zufriedener wirst und du im Lauftraining eine
    neue, bessere Qualität erreichst.

    Wenn dir diese Folge gefallen hat, teile sie bitte mit
    anderen, denen das weiterhelfen kann. Ich freue mich auch auf deine Bewertung auf
    itunes.

    Besser leben – und laufen!

    Deine Anna 

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    Insights über Doping und Training im Ausdauersport

    In dieser Folge geht es um ein etwas heikleres Thema, über
    das leider nur wenig gesprochen wird – Doping. Dazu habe ich mir Thomas
    Leuchten an die Seite geholt, der schockierende Studien aufdeckt und seine
    eigenen Recherchen angestellt hat, um herauszufinden, wie schockierend einfach es
    ist, an verbotene Substanzen zu kommen.

    Thomas bringt im wahrsten Sinn des Wortes etwas Licht ins
    Dunkel. Seit über 30 Jahren ist er in Ausdauersportarten unterwegs und vereint
    viel Wissen mit Weisheit durch viel Erfahrung.

    Zuletzt sorgte eine erst 20-jährige Chinesin beim Hong Kong
    100 km Ultramarathon mit einer ausserirdischen Zeit für Aufruhr, versenkte sie
    eine der weltbesten Läuferinnen, Nuria Picas, doch glatt um 40 Minuten im
    Boden.

    Bei den Profis wird mittlerweile mehr Geld für Dopingtests
    aufgewendet, dennoch bleibt die Dunkelziffer derer, die nicht clean sind,
    unklar.

    Die Substanzen haben oft eine Halbwertzeit von 24 Stunden, was heisst, dass bis
    ein Test nach einem langen Rennen durchgeführt würde, nichts mehr nachweisbar
    wäre.

    Doch abseits der Wege, auf denen die Profis laufen, sind es
    vor allem auch Altersklassenathleten, die es für den kurzen Ruhm drauf anlegen
    und unter Umständen teuer mit ihrer Gesundheit bezahlen.

    Im Grunde also ein Leichtes, nicht nur sich selbst zu
    manipulieren, sondern auch andere in Mitleidenschaft zu ziehen, wenn es nicht mehr
    um Fairness geht, sondern darum, sein Ding durchzudrücken.

    Doch wo fängt Doping an? Ist schon der doppelte Espresso vor
    einer Trainingseinheit nicht mehr ganz korrekt oder sich ab und zu mal eine Ibu
    einzuwerfen?

    Und worin gründet dieses Verhalten, dass besonders
    Altersklassen-Athleten, ob nun im Triathlon oder im Ausdauerlaufen, sich den
    grossen Ruhm versprechen und aus dem Nichts sogar manchmal erfahrene Profis
    eintüten?

    Thomas spricht ausführlich auch über den psychlogischen
    Druck, über unsere Leistungsgesellschaft und die Wirkung auf den Einzelnen.
    Zwar halten viele Menschen Lobeshymnen auf die tollen Communties, doch auch im
    Trailrunning macht sich immer mehr die Ellbogentaktik breit.

    Nicht nur mir scheint, dass es bei vielen um Leben oder Tod
    geht, wo alles daran gesetzt wird, zumindest nur für einen Moment oben zu sein.
    Bevor der natürliche Fall folgt und die Überflieger nach kurzer Zeit wieder
    unsichtbar werden. Auch Thomas beobachtet immer mehr, auch in seiner Arbeit als
    Coach, wie sich die Leute regelrecht kaputtmachen.

    Wir wollen hier eine Lanze brechen und das Laufen als etwas
    Ganzheitliches sehen, fernab der Mikroanalysen und „Geballere“, wie es zum
    Trendwort geworden ist.

    Thomas gibt wertvolle Tipps:

           Wie jeder Athlet in kleinen Schritten seine
    Trainingsgestaltung so verändern kann, dass die Erfolge sogar grösser werden
    können
           Wie prozessorientiertes Trainings glücklicher,
    ausgeglichener und zufrieden macht
           Wie und welches Alternativtraining für Läufer
    wirklich taugt

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    Freunden und Bekannten. 

    Was hältst du vo

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    Ablenkung adé – Mit diesen 3 Dingen gewinnst du mehr Zeit

    Wie du deine grösste
    Herausforderung meisterst

    Die eine grosse, wenn nicht sogar die grösste Herausforderung
    im Leben und beim Laufen ist die ständige Ablenkung durch Social Media und
    Handymania. Zu einem gewissen Grad können die meisten von uns sicher von sich
    behaupten, süchtig danach zu sein, immer die neuesten Infos zu erhaschen.

    Oft existiert eine Parallelwelt, die das reale Leben zu einer
    echten Herausforderung macht. Dein Leben beginnt sich nach und nach zu
    verschlechtern anstatt dass dich das alles in der virtuellen Welt inspiriert.

    Heute erzähle ich dir, welche Frage neulich Aufsehen erregte
    und eine Flut an Kommentaren auslöste.

    Kennst du das auch: Eigentlich willst du nur schnell mal
    checken, was sich so über Nacht oder in der letzten Stunde getan hat und
    plötzlich hängst du fest. Die Zeit rst davon, du gerätst unter Druck, weil du
    noch einen Berg an Aufgaben vor dir hast.

    Dann lässt du den Lauf halt sausen oder verkürzt die Einheit. Doch leider
    bleibt dies keine Ausnahme und dann beginnt die eigentliche Herausforderung:

    Wie kann ich mir wieder mehr Zeit für die wesentlichen Dinge
    freischaufeln, ohne das Gefühl zu haben, etwas zu verpassen?

    Ich erzähle dir in dieser Folge über meine persönlichen
    Erfahrungen im Umgang mit social media und dem Gefühl, keine Zeit mehr für die
    wichtigen Dinge zu haben.

    Ausserdem erwarten dich Antworten auf die Fragen:

     

           Wann es sich lohnt, auf Strava und Co. seine Läufe zu
    veröffentlichen und zu teilen        Wie du mit einer kleinen Veränderung in deinem Alltag
    zufriedener wirst        Wie du locker deine Trainings unterbekommst ohne in Stress
    und Zeitnot zu geraten

    Hand aufs Herz. Ich bin wahrlich keine Meisterin und tappe
    auch ab und zu in die Social Media Falle und bleibe hängen. Ich ärgere mich
    kurz und erkenne, nur ich selbst kann was ändern und entscheiden, mit was ich
    mein Hirn so füttere den ganzen Tag.

    Möge dir diese Podcast-Folge helfen, wieder mehr das
    Steuerrad in die Hand zu nehmen und leicht und beschwingt laufen. Ich wünsche
    dir einen Gewinn an Lebensfreude, Energie und Lockerheit.

    Brauchst
    du Hilfe im Lauftraining, bei der Zielsetzung und Umsetzung? Oder willst
    einfach fitter werden?

    Dann
    schau´ hier vorbei.  http://besser-leben-coaching.de/starte-durch/

    Ich
    freue mich, dich ein Stück auf deinem Weg zu begleiten. 

     

     

     

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    Anna Hughes – 3 Wege, um deinen Erfolg anzukurbeln

    Die meisten von uns kennen das: Aus einem kurzen Durchklicken
    diverser Profile auf verschiedenen Social Media Kanälen werden plötzlich
    Stunden.

    Was macht er oder sie besser?

    Warum kann ich das nicht auch?

    Warum sieht das beim ihm oder ihr immer so leicht aus?

     

    Du denkst: Warum ist mir Erfolg nicht wirklich gegönnt?

    Anstatt dass dich andere Menschen mit ihren Beiträgen positiv
    beeinflussen, fühlst du dich einfach nur gelähmt und wie ein Loser, der es
    einfach nicht besser kann.

    Und Schritt für Schritt sackt deine Motivation in den Keller. Du
    überprüfst die Statistiken und Zeiten anderer und lenkst dich so perfekt von
    dir selbst ab.

    Du fragst dich: Was machen die anderen eigentlich anders? Ich muss
    das doch aus können.

    Ich stand auch mal an dem Punkt. Gefangen in dieser Spirale aus
    ständigem Vergleichen. Schauen, was andere machen.

    Es machte mich fertig und ich konnte nicht mal mehr kleine
    Verbesserungen im Laufen anerkennen. Denn andere waren immer besser.

    Es ist nicht einfach, sich nicht zu vergleichen. 

    Wir alle tun das automatisch. Und reden dann oft nicht nur uns,
    sondern auch unsere Ziele schlecht.

    Der Einzige, der dabei leidet bist DU! Du bezahlst mit dem Preis,
    nie das Gefühl zu haben, auch was zu können. Die Wahrheit ist: Andere kümmert
    es meist einen Dreck, wie es dir wirklich geht.

    Du bist du, und es ist dein Leben mit deinen Stärken und
    Fähigkeiten. 

    Die Wahrheit ist: Es wird immer andere geben, die gewisse Dinge
    besser können und machen. Und das ist ok so.

    Du bist nicht hier, um als Meister in den Himmel aufzusteigen,
    sondern dein Leben als Weg, auf dem du lernen darfst, zu verstehen. Und diese
    Erkenntnis kann deine persönliche Wende sein zu einem besseren, erfolgreicheren
    Leben – und Laufen.

    In dieser Folge zeige ich dir unter anderem 3 Wege, wie du aus der
    Vergleicheritis aussteigen kannst:

     
         um
    endlich lockerer und einfacher deine Ziele zu erreichen
     
         um
    zufrieden mit dir zu sein
     
         um
    deine eigene Motivation wiederzufinden und durchzustarten

     

    Es sind kleine, einfache
    Schritte, die du schon heute umsetzen kannst. Du brauchst dir nicht extra was
    dafür anschaffen, sondern kannst direkt loslegen.

    Ich wünsche dir von Herzen deinen ganz persönlichen Erfolg.

     

     

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    Anna Hughes – So bleibst du dran an deinen Vorsätzen

    In dieser Folge erwartet dich eine kleine Geschichte über
    meine älteste Tochter. Es ist ja nicht so, dass wir nicht von der jüngeren
    Generation lernen können.

    Ende Dezember 2017 fasste sie einen mutigen Entschluss und
    zog ihr Ding durch. Ich fragte sie immer wieder, wie sie das hinkriegt und ich
    schon nach einem Tag aufgeben würde.

    Und das ist die Krux an Vorsätzen. Wusstest du, dass die
    meisten Menschen, die sie Vorsätze ausdenken, bereits Mitte Januar schon wieder
    aufgehört haben, ein bestimmtes Ziel zu verfolgen?

    Warum das so ist und was du tun kannst, um eben nicht
    (wieder) in diese Vorsätze-Falle zu tappen, das erzähle ich dir heute.

    Es geht weniger um Verbissenheit, grosse Anstrengung und
    darum, etwas Riesiges zu erreichen. Es geht um dein Warum, und das Wie passiert
    wie von selbst.

    Ich gebe dir ausserdem mit auf den Weg, wie du die
    Geschichte meiner Tochter auf dein Leben und deine (Lauf)ziele ummünzen kannst.
    Ohne dabei den Spass, den Mut und die Motivation zu verlieren.

    Denn eins ist sicher: Du kannst absolut das erreichen, was
    du tief im Innern wirklich willst. Sei mutig und lass´ dich ein auf neue
    Erfahrungen mit Vorsätzen. 

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